Meine Pre-Baby Bucket List

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Sobald man schwanger ist, hagelt es ja von allen Seiten gute Ratschläge und es wird einem auch gerne mal ein zukünftiges (teilweise auch recht schwarzes) Weltbild präsentiert. Die Sprüche kennt ihr sicher alle (auch wenn ihr selbst nicht schwanger seid, habt ihr gewiss schon von ihnen gehört): „Also wenn das Kind dann mal da ist, dann geht das aber nicht mehr“ – „Ihr werdet nie wieder Zeit für euch zu zweit haben“ – „Quality time für dich / euch kannst du dann vergessen“, „Euer Leben wird komplett auf den Kopf gestellt“, etc.

Manche dieser Ansagen geben einem fast das Gefühl, das Leben wäre vorbei, sobald ein Kind im Spiel ist. Ich glaube, das Leben ändert sich sehr, ja. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass man weiterhin für vieles Zeit finden und auch weiterhin gewohnte Dinge (auch als Paar!) tun kann. Spontanität wird sicherlich zum Fremdwort, man muss sich besser und gezielt organisieren und braucht auch Unterstützung aus dem Familien- und Freundeskreis. Aber aus genau diesem weiß ich von einigen Eltern auch, dass es eben nicht so kommen muss, wie es einem die schwarz-malerischen Klischees gerne mal weiß machen wollen.
Da man aber nie weiß, wie es bei einem selbst einmal laufen wird, habe ich, als ich von der Schwangerschaft erfahren habe (teils auch davor schon) ein paar Dinge notiert, die ich gerne noch machen möchte, bevor unser Würmchen da ist. Ganz entspannt, ohne Stress, ohne Planung „drumherum“. Denn jetzt lässt sich alles noch machen, und aktuell befinde ich mich auch in einem Stadium der Schwangerschaft, in dem es mir einfach blendend geht (okay, die Hitze macht mir doch etwas zu schaffen und an der Kondition hapert es, aber sonst ist alles paletti).

Meine „Pre-Baby Bucket List“ ist eigentlich gar nicht so lang und ein paar Dinge davon sind bereits in trockenen Tüchern. Ich möchte euch heute gern die Wünsche auf meiner Liste vorstellen – vielleicht dienen sie anderen Bald-Mamis ja als Inspiration, bzw. habt ihr ja eventuell auch noch ein paar Anregungen für mich, was ihr vor eurem Nachwuchs alles noch gemacht habt. 🙂

Meine Liste:

  • Frühjahrsputz (✔)
  • einen Tag komplett im Bett verbringen ✔
  • Ausschlafen, so oft es geht
  • Urlaub (Babymoon) ✔
  • Wellness-Wochenende
  • Date Night im Kino
  • Essen gehen
  • Candlelight Dinner daheim
  • Konzert & Musical ✔✔
  • Serien Bingewatching & Zocken
  • Spontan sein

Frühjahrsputz

Anfang des Jahres haben wir angefangen, jedes Zimmer im Haus „auszumisten“. Die Schränke wurden durchstöbert, Klamotten aussortiert (Spende oder Müll) und alles in neuer Ordnung wieder eingeräumt. Viel, viel Papierkram wurde geordnet. Es wurde einiges an Zeug weggeworfen, das alt / kaputt / unbrauchbar war oder aus falscher Nostalgie aufbewahrt wurde. Und wir haben einige Dinge, die wir nicht mehr brauchten, über eBay verkauft. So bekamen alte Dinge ein schönes neues Zuhause und man selbst noch etwas Geld rein. Außerdem wurden Möbel gerückt und Zimmer neu dekoriert. 2/3 des Hauses haben wir auf die Weise schon auf Vordermann gebracht, aber es fehlen noch immer die Küche (und da lagert ja so viel Krimskrams – ihr kennt es vielleicht) und der Keller. Das Ganze möchte ich einfach gern noch zu einem Abschluss bringen, da ich jetzt momentan noch die Lust und vor allem Zeit dazu habe.

Einen Tag komplett im Bett verbringen

Es mag vielleicht banal und bei weitem nicht aufregend klingen, war aber ein kleiner Wunsch von mir. Einfach mal den ganzen Tag nichts tun – keine Verpflichtungen (die Katzen zu füttern ist natürlich außen vor), kein Internet oder Telefon. Mal so richtig faul sein, während man komplett von der Außenwelt abgeschottet ist. Diesen Tag im Bett haben wir bereits an Ostern zelebriert und vorher gut vorbereitet: Essen gekauft und am Vortag vor- bzw. zubereitet, Gesellschaftsspiele und DVDs rausgesucht, Bücher zurecht gelegt. Es gab dann morgens leckeres Frühstück im Bett – so richtig romantisch mit frischem Saft, Latte Macchiato und Croissants. Wir spielten endlich mal wieder einige Karten- und Gesellschaftsspiele, die schon viel zu lange unbenutzt rumlagen (u.a. Scrabble, Phase 10). Nachmittags wurde lange gelesen. Abends schauten wir einige Filme unserer Amazon Watchlist und mampften dazu Pizza. You get the picture. Easy-going war das Motto des Tages, aber wisst ihr was? So toll die Idee klang, so unentspannend fand ich es am Ende doch. 😀 Ich habe generell einfach viel zu viele Hummeln im Hintern, um wirklich gar nichts zu tun. Aber: die Erfahrung war gut und richtig – denn wann hat man später mal wieder die Möglichkeit für so ein Experiment?

Ausschlafen, so oft es geht

Ein Tipp, den man wirklich sehr, sehr oft von anderen Eltern zu hören bekommt, aber hier ist der Haken: Ich bin eigentlich Frühaufsteher und ein totaler Morgenmensch. Ich mag es zwar, ausgeschlafen zu sein, aber nicht, wenn ich den halben Tag verschlafe. Das gibt mir einfach das Gefühl, zu viel zu verpassen und meine Zeit zu verschwenden. Dafür mache ich aber sehr gerne die Nacht zum Tag und bin bis spät noch produktiv. Daher haben wir uns auf ein Mittelding geeinigt: normalerweise (auch am Wochenende) früh aufstehen, aber hin und wieder auch mal bis in die Puppen aufbleiben, und hinterher so lange schlafen, wie der Körper es braucht und möchte, um dann ohne Zeitdruck langsam aufzustehen.

Urlaub – oder wie man es in diesem Fall so gerne nennt: Babymoon

Ich habe früher immer gesagt, dass ich erst Nachwuchs möchte, wenn ich mal auf Hawaii gewesen bin. Das Abenteuer fand bereits 2013 statt und der Nachwuchs ließ sich danach erstmal gemütlich Zeit. Die Überlegung war nun, noch einmal während der Schwangerschaft in Urlaub zu fahren (viele machen das ja zwischen dem 4. und 6. Monat), aber wir haben uns dann doch bewusst dagegen entschieden und „Urlaub“ etwas anders definiert. Zum einen kostet eine Reise Geld, das wir doch lieber ins Kind und die „Grundausstattung“ investieren wollten, zum anderen habe ich seit der Schwangerschaft panische Flugangst. Eine größere, bzw. weitere Reise fiel daher also sowieso flach und auf lange Autofahrten zu einem Urlaubsziel hatte ich keine Lust. Daher machten wir quasi Urlaub zu Hause, in dem mein bester Freund aus den USA zu Besuch kam. Win-win Situation für alle. Wir machten viele Ausflüge (auch einen Städte-Trip nach Frankreich), besuchten Festivals, kochten zusammen und hatten unzählige Spieleabende und viele nette Gespräche. Auch wenn es kein „Urlaub“ im klassischen Sinne war, so war es doch einmal ein Ausbrechen aus der Routine, Abschalten vom Alltag und einfach zwei Wochen lang Spaß für alle.

Wellness-Wochenende

Statt eines ausgiebigen Urlaubs steht allerdings dieser Punkt noch fest auf der Liste: ich möchte unheimlich gern ein Wochenende in einem Spa-Hotel verbringen. So etwas in der Art hatten wir uns letztes Jahr bereits zum Hochzeitstag gegönnt (→ hier ist mein Bericht) und es hat uns beiden total gut getan. Auch ein Wochenende weg von daheim kann bereits zur Erholung beitragen, da man einfach mal durchatmen kann und den Kopf frei bekommt. Kombiniert man das Ganze dann noch mit einem romantischen Dinner und Massagen für beide, ist die Entspannung perfekt. So war es zumindest im letzten Jahr, und ich möchte so etwas vor Oktober gerne noch einmal machen. Ich habe mich bereits online umgeschaut und es gibt tatsächlich einige Wellness-Hotels, die sogar Massagen speziell für Schwangere anbieten. Da werde ich mich demnächst mal etwas genauer mit der Planung befassen.

Date Night im Kino

Auf die Idee brachte mich ein Kommentar in meinem Beitrag zu → „erwartetem Unerwartetem in der Schwangerschaft“. Wir lieben Kino, gehen eigentlich aber eher selten hin. Einzig fester Termin ist normalerweise die Weihnachtszeit, um dann immer einen besonderen Blockbuster anzuschauen (im letzten Jahr war es der neue Star Wars Film). Für dieses Jahr haben wir das eigentlich auch vor, aber zu der Zeit ist unser Nachwuchs definitiv schon da und ich kann jetzt noch nicht abschätzen, ob ich überhaupt Lust und Nerven haben werde, um ins Kino zu gehen, bzw. ob ich mich dann schon „so lange“ von meinem Baby trennen kann und möchte. Daher ist ein großer Kinoabend noch für diesen Sommer geplant, an dem wir vorher gemeinsam essen gehen werden und anschließend einen Film anschauen wollen. Jetzt ist nur die Frage: Welcher soll es werden? ^^

Essen gehen

Apropos Essen… noch einmal als Pärchen ganz romantisch ausgehen, ob es nun zum Dinner in ein Restaurant ist oder auch nur zum Frühstück oder Brunch, steht auch noch auf meiner Liste. Für ein Dinner kann man sich nochmal so richtig rausputzen und schick machen und einfach eine schöne Paarzeit zu zweit bei Kerzenlicht und leckerem Essen genießen. Ich habe seit langem eine Liste mit Restaurants, die wir immer schon einmal ausprobieren wollten, und ich glaube, jetzt ist der Zeitpunkt, sich dieser Liste auch mal zu widmen. ^^ Aber auch ein Vormittag in der Stadt mit ausgiebigem Frühstück und eventuellem Stadtbummel im Anschluss wäre schön. Ich hoffe ja sehr, dass das sommerliche Wetter nun mal länger bleibt, damit so ein Vormittag auch mal richtig geplant werden kann.

Candlelight Dinner daheim

Und noch einmal das Thema Essen… 😀 Das Kochen ist bei uns eine Sache, auf die wir sowieso großen Wert legen – vor allem am Wochenende. Wenn dann auch noch genügend Zeit ist, kochen wir super gerne gemeinsam und probieren neue Rezepte aus. Noch sind genügend Wochenenden unverplant, daher möchte ich gerne noch ein paar solcher gemeinsamen Kochabende mit anschließendem Essen bei Kerzenlicht, guter Musik und schönen Gesprächen machen.

Konzert & Musical

Schon im letzten Jahr habe ich Tickets für ein absolutes Wunschkonzert gekauft und wirklich Glück gehabt, dass es noch einiges vor dem Geburtstermin liegt. Also werden wir noch einmal ein richtig cooles Konzert erleben und ich hoffe, unserem Würmchen wird die Musik auch gefallen. 😀 Wer mich kennt, weiß auch, dass ich ein riesiger Musical-Fan bin, daher habe ich mir zum Geburtstag nächsten Monat Karten für „Die Schöne und das Biest“ (zweitliebster Disneyfilm) gewünscht. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf! Auch hierbei bin ich gespannt auf die Reaktion des Bauchbewohners zur Musik.

Serien-Bingewatching & Zocken

Einfach mal einen Abend (oder ein Wochenende) die Staffel einer Serie durchsuchten muss absolut noch sein. Ich habe noch so einige Serien in der Warteschleife, die geschaut werden wollen, wofür aber bisher die Zeit fehlte. Da würde sich so ein Abend mit Knabberzeug, Kuscheln auf dem Sofa und Gucken in Dauerschleife ohne Unterbrechung ja absolut anbieten. Auch mal wieder gemeinsam ein cooles Spiel zu zocken, ohne auf die Uhr zu schauen, wäre super und muss definitiv noch gemacht werden. Das sind beides aber Dinge, die auch noch in der Spätschwangerschaft locker gehen und nicht jetzt direkt sein müssen. Jetzt möchte ich lieber erst einmal Dinge tun, die außerhalb des Hauses stattfinden (sofern das Wetter mitspielt).

Spontan sein

Last but not least… Spontanität à la „Ich würde ja gerne mal…“ – „Ja komm, lass uns das gleich / heute machen!“ sollte auf jeden Fall drin sein. Ich habe keine genauen Pläne, was diese Spontanität betrifft, denn viele der oben genannten Punkte können darunter fallen (Kino, Essen gehen, Serienabend, etc.). Es geht mir hierbei einfach um die Sache an sich, denn mit Baby wollen viele Dinge einfach lange geplant sein (und sind dann eventuell trotzdem nicht immer machbar). Auch wenn ich generell nicht der spontanste Mensch der Welt bin, so möchte ich diese Art von Freiheit im Handeln (wenn man es so nennen möchte) gern noch etwas ausleben.

Wie sieht, bzw. sah denn eure „Pre-Baby Bucket List“ aus?
Habt oder hattet ihr überhaupt eine?
Gibt es Dinge, die ihr unbedingt noch machen wollt(et), bevor der Nachwuchs da war?

Ich bin neugierig und sehr gespannt auf eure Berichte! 🙂

16 Kommentare

  1. Diese Sprüche kenne ich. Ich glaube schon, dass sich ALLES ändert, aber ich denke man gewinnt auch viele neue Aktivitäten dazu, die man mit dem Baby/Kind zusammen erleben kann. Und für die anderen Sachen findet man sicher immer mal Freiraum, wo man das Baby mal abgeben kann.

    Das mit dem Ausmisten kommt mir so bekannt vor. Wir haben auch soooooo viel weggeschmissen. Seitdem das geschafft ist, fühle ich mich viel wohler bei uns. Wenn einem keine vollen Schränke mehr anlachen wenn man diese öffnet, sondern alles schön geordnet und vor allem viel leerer ist. Ein tolles Gefühl.

    LG Ina

    • Ja, das denke ich auch. Es gibt so vieles von dem wir schon seit Jahren sagen „Das können wir dann endlich mit Kind machen“, und auf solche Momente freue ich mich riesig. Ich finde es schrecklich, was manche einem für ein schwarzes Weltbild präsentieren. Aber das ist wieder da Typische „von sich auf andere projezieren“ und „wenn es mir nicht gut geht, soll es anderen auch nicht gut gehen“ – zumindest kommt es mir oft so vor.

  2. Liebe Nani,

    das sind lauter richtig schöne Punkte und ich wünsche euch, dass ihr davon noch ganz viele zusammen abhaken könnt. Ich bin mir aber auch sicher, dass ihr auch nach der Geburt noch einige schöne Sachen zu zweit machen könnt und finde, das ist auch wichtig 🙂

    Den Tag im Bett hab ich mir auch schon lange mal vorgenommen, aber irgendwie hab ich dann auch einfach nicht die innere Ruhe dafür…

    Für spontane Cafébesuche in der Stadt biete ich mich auch sehr gerne an 🙂

    Alles Liebe und bis bald,
    Katha

    • Dankeschön, liebe Katha! ♥
      Auf die spontanen Café-Besuche komme ich sehr gerne zurück. Es gibt so viele Orte, an denen ich in Wiesbaden noch gar nicht gewesen bin. Da finden wir sicher etwas sehr Schönes! 🙂

  3. Hana Mond

    Ich denke, das „das Leben ist quasi vorbei“ betrifft vor allem die Anfangszeit mit dem Kind – in den schlimmsten Zeiten (und je nach Kind, da gibt es ja ruhigere und aktivere) wird man einfach keine Muße mehr haben, etwas zu zweit zu machen, wenn alles, was man will, nur noch schlafen ist 😉
    Aber je älter das Kind wird, desto mehr Freiheiten gewinnt man ja wieder.

    • Ist ja immer so, wenn eine (große) Veränderung ins Leben tritt. 🙂 Man muss sich halt in alles erst einmal einfinden und eine neue Struktur im Tagesablauf entwickeln. Ich gehe das Ganze gelassen an. Ich glaube, jegliche andere Einstellung wäre an dieser Stelle auch kontraproduktiv. ^^

  4. Hallo,
    Ich finde solche Sprüche echt überflüssig und es stimmt auch gar nicht. Klar bis zwölf Uhr im Bett liegen geht nicht mehr, aber die Zeiten dafür waren bei mir sowieso inzwischen vorbei. Ich vermisse nichts außer ab und zu mal die Spontanität abends was zu unternehmen. Mein Mann und ich sind immer noch genug „Paar“ und abends wenn der Knopf im Bett ist haben wir auch genügend Zeit füreinander oder der eine oder der andere kann seinem Hobby nachgehen. Man nutzt auch die Zeit meist etwas sinnvoller als vorher. Und es gibt nichts schöneres als am Sonntag mit einem Lächeln geweckt zu werden und zu dritt im Bett zu kuscheln.
    Ich wünsch dir alles Gute und weiterhin eine schöne Schwangerschaft.
    LG Dani

    • Ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Es tut gut, mal eine so positive Seite zu hören und ich hoffe, es wird bei uns genauso laufen, wie bei dir! 🙂 Gerade an das „Zeit sinnvoller als vorher nutzen“ glaube ich nämlich auch. Wir sind eh keine großen Ausgehtypen und ich denke, alle Aktivitäten, die wir sonst (abends) haben, lassen sich immer noch gut mit Kind kombinieren (Spieleabende, etc.). Im Freundeskreis war/ist es zumindest so. Und ich freue mich einfach so wahnsinnig auf die vielen, unvergesslichen Momente mit der Maus. Das wird schön. <3

  5. Ich hatte nie eine bestimmte Liste für die Schwangerschaft , hab alles gemacht, was ich vor der Schwangerschaft auch gemacht hab (wobei manche Feste dann eben doch mehr Spaß machen, wenn man mittrinken kann).
    Ich würde noch Sport machen auf die Liste setzen. Habe ich vor und in der Schwangerschaft viel gemacht, kommt jetzt deutlich zu kurz.
    Ansonsten schlafen! Ich war mehr im Bett als je zuvor, aber weniger geschlafen als jemals.
    Essen gehen geht auch supa mit Kind, nur die Zeiten verlangern sich halt (grade, wenn sie noch klein sind, trifft man oft andere Mütter im Café. Ist zwar anfangs bißchen hektisch, weil man alles mitschleppt, aber, solange sie noch nicht laufen können, echt nett 😉 )
    Das Leben wird auf den Kopf gestellt, ja. Man muß gleichzeitig an viel mehr denken und planen (weniger Spontaneität), aber auch total flexibel sein. Und: es ist wunderschön. Ich hab nie mehr gelacht!

    -achja, ich hab zum Geburtstag einen Tag im Mama-Spa in Stuttgart geschenkt bekommen. Das war toll. Wir hatten auch Wellnessurlaub gemacht in der Schwangerschaft, aber das Spa toppte das nochmal, weil es auch spezielle Massagen für Schwangere anbietet, bei denen man auf dem Rücken oder auf der Seite liegt.

    • So seh ich es auch mit den wunderschönen Momenten und das ist es doch irgendwie, was das Leben ausmacht. 🙂 Ich freu mich schon unglaublich darauf und flexibel zu sein, ist gar kein Ding. 🙂
      Von dem Spa in Stuttgart habe ich auf einer Website gelesen. Wenn es nicht so weit weg wäre, wäre es definitiv auch ein Kandidat für mich / uns.

  6. Ich bin jetzt im 2. Trimester und ich denke, dass das Leben mit Baby sicherlich viele Veränderung mit sich bringt. Ich habe keine Pre-Bucketliste…was ich noch vor der Geburt ansteht ist die Hochzeit..alles andere, kommt wie es kommt …da bin ich/wir recht entspannt.

  7. Ahhh ich glaube mein Tipp hat es auf die Liste geschafft Ihr macht das schon richtig, die Liste würde ich so auch abarbeiten! Ich denke das größte „Problem“ mit dem Lebenswandel ist tatsächlich so wie du vermutest. Man kann sich als Paar durchaus die Zeit nehmen etwas gemeinsam zu unternehmen, aber gerade im ersten Lebebsjahr kann man sich nicht trennen! Ich fiebere jedenfalls absolut mit Euch mit❤️

    • Ja genau, der Kinotipp war von dir. 😀
      Hach, danke du Liebe! ♥ Die Zeit rennt und wir werden immer ungeduldiger, während ich gleichzeitig noch so viel unternehmen will. Die totale Zwickmühle, aber ich glaube, das ist vollkommen normal. 😀 hihi

  8. Also Zeit im Bett verbringen kann man mit Baby sehr viel, gerade am Anfang in der Wochenbettzeit und wenn man sich für das Stillen entschieden hat. Und zum schlafen kommt mein dabei auch. Meine beiden haben anfangs besser geschlafen als später mit ca. 9 Monaten. Erkenntnis nach zwei Kindern: es ist alles eine Phase und geht irgendwann vorbei. Falls Du es noch nicht kennst, kann ich Dir nur den wunderbaren und ermutigenden Blog geborgen-wachsen von Susanne Mierau empfehlen. Sie hat auch ein „Geborgen wachsen“-Buch geschrieben.

    • Geborgen-wachsen lese ich sehr gerne und habe sie auch auf Facebook abonniert. Das sind wirklich wunderschöne und vor allem ermutigende Texte (auch die, die sie von anderen verlinkt). Da fühle sogar ich mich „geborgen“. 🙂 Aber danke dir trotzdem für die Empfehlung. :-* Das Buch wünsche ich mir zur Geburt. Ich hoffe, ich bekomme es geschenkt. Es ist mitunter das einzige, das ich wirklich lesen will. 🙂

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