#Schminktischhelden: essie – Good to Go

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Der letzte → Schminktischhelden-Beitrag ist ja schon wieder eine ganz Weile her… oh je! Das muss sich ändern, also folgt heute ein weiteres Must-Have meiner Kosmetik-Ausstattung: der Überlack „Good to Go“ von essie.

Über die Jahre hinweg habe ich mich durch allerlei Lacke diverser Marken getestet, mit denen meine Maniküre besser hält. Hängen geblieben bin ich letzten Endes bei „Good to Go“, mit dem ich nun schon sehr lange arbeite und ihn immer wieder nachkaufe. Der Unterlack variiert öfters mal, denn da habe ich noch nicht mein ultimatives Nonplusultra gefunden (Habt ihr Tipps?), aber beim Topcoat gehe ich nur noch sehr sehr selten fremd.

Mit „Good to Go“ schaffe ich nicht nur streifen- und blasenfreie Manis, sondern kann ihn dank des breiten Pinsels (ich liebe die essie Pinsel!!!) auch in Windeseile auftragen. Der Name „Good to Go“ ist hier wirklich Programm, denn er trocknet ruckizucki und die Maniküre hält und ist stoßfest – sogar wenn der Farblack noch nicht komplett durchgetrocknet war (einziger Nachteil in diesem Fall: ist die Farbe noch nicht ganz trocken, färbt man den Klarlack leicht ein). Auch halten die meisten meiner Maniküren gute 5 Tage, was ich zum Großteil diesem Schätzchen zuschreibe.

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Die Fakten:

„Good to Go“ bekommt ihr überall, wo es essie-Theken gibt, beispielsweise bei DM oder Douglas, dort ebenfalls auch im Onlineshop*. Enthalten sind 13,5 ml und der Topcoat kostet ca. 7,99 €. Derzeit gibt es sogar ein tolles Spar-Set bestehend aus „Good to Go“ und einer Handlotion, siehe hier*.

Und nun setze ich mich an eine neue Mani, denn der Neuzugang in meiner essie Sammlung möchte lackiert werden. Ich habe mir vor ein paar Tagen endlich „Watermelon“ zugelegt (im oberen Bild seht ihr ihn im Hintergrund) und habe gerade so richtig Lust auf diese Gute-Laune-Farbe. 🙂

Auf welchen Topcoat schwört ihr?

 

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20 Kommentare

  1. Ich liebe den Top Coat. So klasse wie schnell Lack auf einmal trocknen kann 🙂

  2. Ich schwöre auf gar keinen Topcoat, weil nie Nagellack verwende.
    Erst ein Mal in meinem Leben war welcher auf meinen Nägel – als ich mich im Januar als Barbie verkleidete 😉 Der hielt auch ohne Topcoat ca. 4 Tage bis er hässlich wurde… dann musste ich den Nagellackentferner meiner Oma leihen, da weder meine Muttern noch meine Schwester sowas besitzen.
    Liebe Grüße

  3. Ich nehme fast nie einenTopcoat. Bei mir hält der Nagellack sowieso nur maximal 4 Tage und meistens bin ich zu faul noch einen Topcoat zu lackieren. Wobei den Essie habe ich auch und mag ihn….
    Liebste Grüße
    Marina

    • Ohne Topcoat 4 Tage zu schaffen, ist aber schon ein super Ergebnis. Würde bei mir nie klappen. Ohne Topcoat hab ich meist schon nach 24 Stunden die ersten Schrammen und Absplitterungen. :-/

  4. Hana Mond

    Meiner Meinung nach ist der Good to go der beste Schnelltrockner-Topcoat. Der zweitbeste, der nur ganz knapp dahinter liegt, ist der Lacura Super Gloss Topcoat von Aldi Süd – den nehme ich inzwischen immer, weil er nur ein klein wenig langsamer trocknet als der Good to go, aber nur ein Viertel des Preises kostet. Leider nur eine Option für die Süddeutschen …

    • Von dem Lacura hab ich auch schon Gutes gehört, den muss ich mal ausprobieren. Ist ja vor allem von den Kosten her mal lohnenswert, ihm eine Chance zu geben. 🙂

  5. Ein sehr ausführlicher Beitrag.
    Ich hab immer das Gefühl die Einzige zu sein die den Good To Go gar nicht mag. Ich HASSE es dass er sich gern verfärbt und, sofern man ihn nicht schnell genug aufbraucht, zäh wird wie Kaugummi. Dazu kommt noch dass ich bei diversen Lacken, nach dem Auftrag von Good To Go, Shrinking hatte, was ich richtig bescheiden fand.

    Bei mir ist der China Glaze Fast Forward ungeschlagen, zumal der auch noch verdammt gut riecht.
    Es gibt auch noch ein Liquid von China Glaze, das riecht nach Minze, aber an sich mag ich die Kombination aus Schnelltrockner und Top Coat sehr.

    LG
    K.ro

    • Ich glaube, bei Lacken ist es fast wie bei Mascaras: Was für den einen das Nonplusultra ist, funktioniert für den anderen dann vielleicht gar nicht.
      Das Verfärben hatte ich bisher mit jedem Topcoat, wenn ich nicht lange genug auf das Trocknen gewartet habe. Wobei es bei einem Topcoat von OPI noch schlimmer war. Das hat mich echt angekotzt.
      Dass Good to Go schnell mal zäh wird, stimmt. Das nervt mich dann auch, passiert mir aber zum Glück immer erst zum Ende der Flasche hin, wenn man eh nur noch schlecht an den Rest kommt. Ich nutze dann meist Lackverdünner und dann geht es wieder besser. Da ich sonst mit keinem Topcoat bisher so zufrieden war, sehe ich aber gern über das eine Manko hinweg. ^^ Shrinking hatte ich mit GtG noch nie, das ist mir eher bei anderen Topcoats passiert.
      Nach Fast Forward von CG halte ich aber mal Ausschau. Ausprobieren kann man ja immer mal. 🙂

  6. Mich hat der Good to Go nicht so begeistert, er dickt mir zu schnell ein, da brauche ich eine halbe Flasche Verdünner, um den Topcoat aufbrauchen zu können. Hier in der Schweiz ist er ausserdem viel zu teuer, umgerechnet 18€ pro Flasche! Mein Lieblingstopcoat ist KBShimmer Clearly On Top, den gibt’s aber nur Online über Harlow&Co. Da bestelle ich 1-2x pro Jahr ein paar Flaschen auf Vorrat.

    • 18 €?! :-O Ach du meine Güte! Nee, da würde ich dann auch kein Geld für ausgeben wollen.
      Von KBShimmer habe ich bisher nur einen Konfetti-Lack, aber den liebe ich total. Den könnte ich auch mal wieder lackieren, fällt mir gerade ein… 🙂

  7. Ich bin ja immer so ungeduldig, wenn es darum geht, dass der Nagellack nun endlich trocken sein soll. Klingt jedenfalls sehr gut und ich denke, dass ich ihn mal testen werde. 🙂

    Liebst Elisabeth-Amalie

  8. Bei mir ist es ebenfalls good to go! Ich hatte auch schon Seche Vite, der zwar super getrocknet hat… aber manchmal auch den Farblack ein wenig „zusammengezogen“… so dass der Nagelrand zu sehen war. Und er dickte superschnell ein. InstaDri von Sally Hansen hatte ich auch schon, aber ich finde good to go etwas besser und kehre immer wieder zu ihm zurück.

    Als Basecoat kann ich dir den Nail Hardener von Manhattan empfehlen. Der wurde mir empfohlen, als ich über meine brüchigen Nägel klagte und dass nicht mal MicroCell2000 mehr helfe. Der ist so rosa-durchsichtig. Er ist günstig, trocknet schnell und meine Nägel sind so so so viel besser geworden, splittern kaum noch!

    • Seche Vite ist doch der mit den schlimmen „Nebenwirkungen“ im Kleingedruckten, oder? :-/
      Ich hatte dieses „Shrinking“ auch schon bei ein paar Topcoats, bei Good To Go zum Glück noch nie.
      Danke für den Tipp mit dem Basecoat! 🙂 Den werde ich mir mal besorgen. Ich hab ja das Problem, dass meine Nägel schnell splittern, vielleicht hilft er da ja auch. Und günstig ist immer ein gutes Argument. 😀

  9. Nagellack Insta-Dri Top Coat von Sally Hansen mein aller liebster!
    LG Sandra

  10. Hallo,
    ich nutze den Top-Coat von Astor. Der ist meiner Meinung nach genauso gut wie der von Essie aber ein bisschen günstiger 🙂
    Als Unterlack kann ich den Base + Care Coat von p2 empfehlen, der funktioniert für mich gut.
    Viele Grüße, die Alex

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