San Francisco

Ich weiß, ich weiß – diesen Beitrag habe ich euch schon vor einer gefühlten Ewigkeit versprochen. Da es wirklich unglaublich viele Fotos geworden sind (insgesamt über 7000 Stück im gesamten Urlaub), braucht es natürlich nicht nur eine ganze Weile, alle zu sichten (und dabei in Erinnerungen zu schwelgen), sondern es würde auch den Rahmen eines einzelnen Blogposts sprengen, wenn ich den kompletten Urlaub auf einmal zeige. Daher habe ich mich dazu entschieden, ihn etappenweise zu posten – so wie auch die Reise aufgebaut war: Von San Francisco nehme ich euch also mit nach Oahu, von dort eine Weile auf die Garteninsel Kauai und dann zum Schluss noch einmal zurück nach Oahu für einen kleine Weile. 🙂

Den Anfang macht heute also „San Francisco“. Ich möchte euch gar nicht zu viel zutexten und lieber die Bilder für sich wirken lassen. Wichtige Tipps und Erläuterungen wird es aber geben. 😉

Als wir unsere Hochzeitsreise nach Hawaii planten, stellten wir schnell fest, wie lang und anstrengend der Flug sein würde. Mindestens ein Zwischenstopp in einer größeren Stadt war unabdingbar und wir entschieden uns für den längsten durchgehenden Flug. Hier hatten wir die Wahl zwischen San Francisco und Los Angeles als Zielort und schnell fiel die Wahl auf die erstere Stadt, die uns sowieso schon länger interessiert hatte. Obendrein planten wir auch noch ein Treffen mit meiner lieben Sarah und ihrem Mann, also hieß es: Drei Tage Pärchenurlaub in San Francisco. ♥

Unser Hotel war sehr zentral in der Nähe des Union Square gelegen und so konnten wir stets zu Fuß alle interessanten Geschäfte (Supermärkte, aber auch Shops wie Sephora, wo ich mir mit Sarahs Hilfe den → YSL Lippenstift „Fuchsia in Excess“ gekauft habe) erreichen. Nach der Ankunft wurde also gleich die nähere Umgebung per pedes erkundet.

Union Square
An allen vier Eingängen zum Union Sqaure findet man diese riesigen Herzen.
Das erste gemeinsame Abendessen hatten wir dann im Old Siam – ein Restaurant das Sarah bereits von ihrem ersten Besuch in San Francisco vor einem Jahr kannte. In den USA ist es bei Restaurants ja meist so, dass man sich nicht vom Äußeren täuschen lassen sollte: Sie sehen manchmal entweder sehr unscheinbar oder verratzt von außen aus, aber die Qualität des Essens kann doch überraschend gut sein. 

Neben extrem leckerer „home-made“ Minz-Limetten-Limonade hatte ich ein gelbes Mango-Gemüse-Meeresfrüchte-Curry mit Reis. Unglaublich lecker!

Man verbindet San Francisco ja mitunter auch mit Nebel, aber wie schnell es dort neblig werden kann, durften wir am frühen Abend selbst miterleben. Binnen weniger Minuten legte sich ein dicker Nebelschleier über die Stadt.

Den nächsten Tag starteten wir schon früh mit einer Bustour durch die ganze Stadt. Jedem, der San Francisco besucht, kann ich so etwas wirklich nur ans Herz legen (gerade in einem offenen Doppeldeckerbus!), denn es ist die einfachste und günstigste Art, sich in dieser Stadt fortzubewegen und man kann an allen interessanten Haltestellen aussteigen und von dort mit einem späteren Bus einfach weiterfahren.

Das weltgrößte Batikshirt

Vor allem das Hippie- und Künstler-Viertel „Haight Ashbury“ (hier lebten z.B. Janis Joplin oder auch die „Grateful Dead“), welches nach zwei sich hier kreuzenden Straßen benannt ist – barg jede Menge Foto-Material von Graffitis bis zu wirklich kuriosen Dingen, wie diesen übergroßen Frauenbeinen in Netzstrümpfen und Highheels, die aus einem viktorianischen Haus ragen.

Es ging weiter zur berühmten Golden Gate Bridge und… wie ihr seht, seht ihr nichts, denn sie lag vormittags komplett im Nebel. Also beschlossen wir, später am Nachmittag noch einmal vorbeizuschauen und fuhren erstmal weiter.

Am berühmten Fisherman’s Wharf machten wir dann eine Pause und flanierten die lange Straße entlang. Dort gibt es unzählige Touristengeschäfte und (Fast Food) Restaurants. Hier waren wir unter anderem bei In & Out Burger (ein wirklich überbewertetes Restaurant, da viel zu teuer und nicht lecker), aber am letzten Tag auch bei Chipotle, welches sehr leckeres mexikanisches Fast Food anbietet.

Ein Shop hatte es mir ja besonders angetan, weil er so bunt war und man dort die absonderlichsten Süßigkeiten, teilweise sogar in monströsen Mengen/Größen, und Gimmicks vorfinden konnte. ^^ Wir haben uns dort eine ganze Weile aufgehalten, jede Menge lustige Fotos geschossen, aber letzten Endes nichts gekauft. *lach*

Per Bus ging es dann Richtung Alamo Square um die berühmten Painted Ladies anzuschauen. Dabei handelt es sich um eine Reihe bunt gestrichener viktorianischer Häuser, die man von einem Park aus bestaunen kann. Im Hintergrund offenbart sich einem dann die Skyline von San Francisco mit unzähligen Hochhäusern, die im krassen Kontrast zu diesen bunten Häuschen stehen. Ein schöner Anblick, der schnell klar werden lässt, warum man diesen Ort auch als „the postcard row“ bezeichnet.

Weiter ging es von dort zu einem ganz speziellen Haus, das sich auf unserer „Must see“-Liste befand. Na, wer kennt es noch aus seiner Kindheit? 🙂 Ich hatte es mir durch die Serie „Full House“ irgendwie anders vorgestellt – nicht unbedingt vom Aussehen oder der Größe (es ist innen echt viel größer als von außen ^^) her, sondern von der Lage. Es ist weder zentral noch wirklich offensichtlich gelegen. Wir mussten ganz schön danach suchen und eine gefühlte Ewigkeit durch die Gegend laufen. Aber es hat sich gelohnt – Kindheitstraum erfüllt. 🙂

Danach ging es wieder weiter mit dem Bus zum zweiten Versuch, die Golden Gate Bridge bei Sonnenschein und ohne Nebel zu sehen. Dieses Mal war der Nebel zwar weniger, aber immer noch vorhanden – und es war unglaublich windig, wie man sehen kann. ^^
Fotografieren unter erschwerten Bedingungen, aber der Nagellack sitzt. ^^

Da man die Brücke immer noch nicht gut von San Francisco aus sehen konnte (ihr seht die dicke Nebelwand), fuhren wir auf die andere Seite nach Marin County. Wer sich schon immer gefragt hat, wonach die Golden Gate Bridge benannt ist: Sie überspannt die natürliche Einfahrt zu einer Bucht, die im Zuge des Goldrauschs in Kalifornien „Golden Gate“ genannt wurde.

Am Abend ging es zum Dinner nach Chinatown – diesen Ortsteil muss man einfach mal gesehen haben. Es ist tatsächlich so, als wäre man plötzlich in einem anderen Land. Es herrscht dort reges Treiben, die Geschäfte sind übervoll mit Krimskrams und Kuriositäten und es besteht eine faszinierende Atmosphäre, gerade im Dunkeln.

An unserem letzten gemeinsamen Tag stand in aller Früh eine Tour nach Alcatraz an. Mit einem Boot, wie ihr es auf dem Foto seht, ging es zur Gefängnisinsel. Faszinierend fand ich, dass es sich bei dem Boot um ein Hybrid-Fahrzeug handelt, das mitunter durch Solar- und Windkraft betrieben wird. Überhaupt sind uns viele solcher Anwendungsmöglichkeiten natürlicher Energie in San Francisco aufgefallen, beispielsweise sind auch viele der Parkuhren solarbetrieben.

Golden Gate und Alcatraz

Direkt wenn man die Insel erreicht, wird man von einer seltsamen, bedrückenden Stimmung eingeholt, zumindest ging es mir so. Das neblige, kühle Wetter hat diesen Eindruck nur noch unterstützt.

Die Audiotour durch das ehemalige Hochsicherheitsgefängnis war sehr spannend gemacht: Dabei wurde nicht bloß schnöde die Geschichte runtergerasselt, sondern man wurde durch Erzählungen und Berichte von ehemaligen Wärtern und Gefangenen durch das ganze Gefängnis geführt.
Alcatraz ist heute nur noch Museum und Nationalpark und wird nicht mehr von Menschen bewohnt. Dafür haben den Ort nun unzählige Möwen zu ihrem designierten Zuhause erklärt.

Am frühen Nachmittag „spazierten“ wir dann zur berühmten Lombard Street (der Weg dorthin war extrem steil *ächz* *keuch*) – der kurvenreichsten Straße der Welt. Hier halten sich wirklich Unmengen an Touristen auf, die teilweise die Straße für Fotos blockieren, daher wird der Verkehr hier mit Hilfe von Polizisten geregelt.

Dass San Francisco wirklich unglaublich steile Straßen besitzt, wird spätestens durch diese Bilder klar. Am Straßenrand darf man hier auch nur quer und nicht entlang des Bordsteins parken.

Eine Fahrt mit dem Cable Car musste natürlich auch sein. An Endstationen hat man eher das Glück, seinen Platz frei wählen zu können, bzw. überhaupt einen zu bekommen. Wenn man irgendwo aufspringen möchte, hat man eventuell Pech, da der kleine Wagen überfüllt ist, und muss auf den nächsten (oder übernächsten) warten – so ging es auch uns. Aber die Fahrt damit war wirklich ein Erlebnis und ich kann sie euch nur ans Herz legen, solltet ihr mal nach San Francisco kommen. Es ist ein bisschen wie Achterbahnfahren mitten durch eine Stadt, gerade wenn der Wagen die steilen Straßen hinabfährt.

Zur Stärkung ging es zu Blue Bottle Coffee (dem Geheimtipp eines Freundes von uns). Das kleine Café ist sehr versteckt in einer Nebenstraße gelegen und wir mussten richtig danach suchen. Von außen deutet auch nur dieses kleine Schild darauf hin. Der Kaffee dort ist unglaublich lecker und man kann richtigen Baristi bei der Arbeit zuschauen. Himmlisch gut waren dort auch die Kekse – wir hatten Snickerdoodles und Ginger Cookies.

Nun hieß es Shoppen: Es ging zuerst zu Old Navy, wo wir uns alle erstmal mit einigen neuen Klamotten eingedeckt haben, und danach haben Sarah und ich uns beide noch das Mini-Set der OPI San Francisco Kollektion gekauft, welches passenderweise genau zu dieser Zeit veröffentlicht wurde.

Bei Pinkberry waren wir auch noch, da ich bis dato noch nie Frozen Yogurt gegessen hatte und auf diese Kette kurz vor dem Urlaub über eine meiner liebsten amerikanischen Bloggerinnen aufmerksam geworden war. Die Portionen sind riesig (selbst beim kleinsten Becher) und die Auswahl an Extras groß. Ich muss allerdings sagen, dass es mir dort gar nicht geschmeckt hat. Der Yogurt selbst war sogar in der puren Variante gesüßt (viel zu süß) und mit den Früchten als Topping wurde eher sparsam umgegangen (im Gegensatz zu Schokolade, etc.).

Das Ende unserer drei gemeinsamen Tage war gekommen und wir wollten den Kurztripp mit einem schönen Dinner am Pier 17 abschließen. Wir hatten einen Tisch im Fog Harbour Fish House reserviert – ein riesiges Restaurant, sehr überfüllt und unglaublich laut (man konnte sich kaum unterhalten), aber die Aussicht auf die San Francisco Bay war ebenso grandios wie das Essen dort. Ich hatte „home-made“ Strawberry-Mint-Lemonade, Lachs mit Kartoffeln auf Gemüse und zum Nachtisch den genialsten Chocolate Lava Cake.

Ein paar tolle Tage waren nun vorbei und wir fielen nach dem Essen k.o. und glücklich ins Bett. Früh am nächsten Morgen sollte dann schon unser Flug nach Hawaii starten…

Wart ihr schon einmal in San Francisco?

PS: Als kleiner Tipp zum Schluss – Wir haben fast alle Aktivitäten (wie die Bustour oder auch Alcatraz) im Vorhinein online gebucht, da man hierbei teilweise ordentlich Geld sparen kann und es auch viel Stress im Urlaub erspart.

Tags

32 Kommentare

  1. San Francisco ist so wunderschön. Als ich dort war, war es gaaaar nicht neblig. Leider war ich viel zu kurz dort und habe nicht alles sehen können. Möchte unbedingt nochmal hin. Deine Bilder sind klasse *_*

    • Vielen lieben Dank! <3
      Oh ja, ich würde auch jederzeit wieder hin. 🙂 In drei Tagen kann man zwar einiges sehen, aber vieles kam auch zu kurz.

  2. Hach, ich möchte gleich wieder zurück. Sofort! 😀
    Es waren ein paar wundervolle Tage, auch wenn sie vollgepackt waren. Welche Stadt erkunden wir als nächstes? <3

  3. Was für tolle Bilder!!! Da muss ich auch unbedingt noch mal hin!
    Als ich das Full House Haus (*g*) gesehen habe, wusste ich sofort, dass es das ist.. wie früher.. hihi :o)

  4. wooow so schöne bilder, so tolle eindrücke. vielen dank dafür 🙂 das bild mit der brücke und dem nebel ist wunderschön. lecker essen 😉 lg LionLady

    lion–lady.blogspot.de

  5. Wunderschöne Impressionen ♥!!! Nebenbei: Der Shop wäre auch etwas für mich gewesen *-*!

  6. Ganz tolle Bilder, da bekomme ich direkt Fernweh 🙁

  7. Was für ein schöner Bericht – man bekommt direkt großes Fernweh!!
    Ich bin schon sehr gespannt auf deinen Bericht und vor allem die Fotos (!!) von Hawaii 🙂

  8. Wunderschoene Bilder und toller Erlebnisbericht dazu – recht kompakt, so das es alles andere als langweilig wird <3 Vielen Dank, dass du uns mit auf diese (Erinnerungs)reise nimmst – hat man das Gefuehl, als waere man mit euch im Urlaub gewesen =)
    Schade, dass ich es noch nie nach San F. geschafft habe – aber das wird irgendwann nachgeholt!
    So 'Aktionen' wie der FullHouse-Haus-Besuch liebe ich ja – das ist nicht sowas fuer jeden 'Touri', sondern eher fuer einen selber.
    Freue mich schon auf die Fortsetzung. Liebe Gruesse, Jo

    • Wir wollten ja eigentlich auch noch das Haus aus "Mrs. Doubtfire" besuchen, aber dazu fehlte dann die Zeit. 😀 Beim nächsten Mal vielleicht… ^^

  9. Oh man. Ich will da hin.
    Sind echt tolle Bilder.
    Bin ein bisschen neidisch.^^

  10. Wundervolle Bilder!
    Ich bin immer erstaunt, wie unterschiedlich die Sichtweisen auf eine Stadt sein können!
    Ich habe mit meinem Freund gemeinsam ja eine USA Tour gemacht und leider hat San Francisco uns ziemlich enttäuscht, wir hatten leider auch nur noch einen Tag übrig und unser Hotel war in Downtown, garnicht schön… Aber sonst, ja, die Stadt ist schon hübsch und wenn ich deine Bilder so sehe, möchte ich vielleicht doch nochmal hin und die schönen Seiten finden und vor allen Dingen Alcatraz, da ärgere ich mich wirklich, dass ich nicht dort war!
    <3

    • Oh je, bei nur einem Tag war es vermutlich auch sehr stressig, oder? :-/ Ich fand unsere drei Tage schon fast zu wenig. Wir haben zwar viel gesehen, aber es war auch ein komplett durchgeplantes Programm, was wir dann durchgezogen haben. Sehr stressig und es war trotzdem nicht genug Zeit für alles. Es gibt dort einfach zu viel zu entdecken.

  11. Wunderschöne Bilder. Ich möchte auch so gerne mal nach SF. Ich habe Füll House geliebt.
    Schön mal ein ganzes Bild von dir zu sehen, das macht dich noch sympathischer 🙂 und ihr könntet auch als Schwestern durchgehen. Wahnsinn 🙂

    • Ach, du bist ja lieb, dankeschön! 😀 ♥
      Dass mit den Schwestern find ich süß. :)) *hihi* Schwestern im Herzen sind wir auf jeden Fall. ^^

  12. San Francisco ist wunderschön! Danke für die Eindrücke und schönen Bilder! Hach… ich könnt auch noch ein drittes Mal hin 🙂

  13. Du machst immer so schöne Fotos- ich lese Deine ( Reise) Berichte immer super gerne.
    Ich war noch nie dort- war noch nicht mal in den USA.
    Freu mich schon auf alles Weitere!
    Liebe Grüße,
    Martina

    • Vielen lieben Dank! ♥ Die Hawaii-Berichte werden gewiss jeden Rahmen sprengen. Ich muss da wirklich Fotos reduzieren, obwohl ich am liebsten ja alles zeigen würde, was ich gesehen habe. ^^

  14. San Francisco ist auf jeden Fall die richtige Wahl. Ich war vor 7 Jahren dort, auch als Stopover für Hawaii. Eine tolle Stadt, ich würde gerne noch mal hin. Vor vier Wochen war ich in Los Angeles und dort hat es mir gar nicht gefallen.

  15. *Aww* <3
    Toller Post und wundervolle Fotos. Ich bekomme gerade so dermaßen Fernweh!
    Richtung USA habe ich es leider noch nicht geschafft, nur in die andere Richtung ^^
    Aber die Reise steht auf jeden Fall auf dem Zettel…ach am liebsten würde ich ja sofort mal wieder verreisen.

    Ein wenig neidisch bin ich ja jetzt schon 😉

    Liebste Grüße

    EsKa

  16. *schmacht* das erinnert mich an meinen besuch in San Francisco bzw. der Westcoast vor 2 Jahren und natürlich meiner Hochzeit in Las Vegas 😉 . Die USA sind faszinierend, es gibt soooo viel zu sehen und staunen! Da bekommt man Fernweh. Tolle Bilder!

    • Jaaa, dort gibt es einfach zu viele tolle Orte, und man kann dort so viel Zeit verbringen und hat noch nicht genug gesehen. 🙂
      Hochzeit in Vegas – wie geil! 😀 Davon will ich jetzt aber mehr wissen!

  17. Ich bin damals total aus Versehen auf die Painted Ladies gestoßen und war völlig aus dem Häuschen, dass es sie wirklich gibt^^

  18. Was für tolle Eindrücke! Da wird man ja richtig neidisch 😀 Die ganzen Willy Wonka Sachen omg! Ich würd einmal alles mitnehmen hahah 😀

  19. Wooooow sehr beeindruckend! Was für tolle Bilder <3
    Ich war leider noch nie in San Francisco, aber da würd ich wohl auch mal hin wollen 😀 Oder überhaupt mal nach Amerika <3
    Ein Traum!

    Liebste Grüße
    http://mitsukisblog.blogspot.de/

  20. Ich war erst letzte Woche Donnerstag in SF und muss was weinen so sehr schmerzt das Fernweh! Ich liebe diese Stadt und war auch schon recht oft da (5 oder 6 mal!?).

    Du warst leider im falschen In 'n Out Laden, denn die Fastfoodkette, die es nur im Westen der USA gibt, ist total lecker. Und die Burger sind sehr preiswert. Gar kein Vergleich zu Mc's oder Burger King. 😀

    Ich muss mir die Läden merken die du erwähnt hast, da muss das nächste Mal auch hin! 🙂 Das nächste Mal will ich auch unbedingt auf den Coit Tower!

    Wenn du Lust hast kannst du mal bei mir vorbei schauen. Ich hab im Oktober 2011 auch von SF berichtet bzw. werde es in einigen Wochen auch wieder.

  21. Ich war erst letzte Woche Donnerstag in SF und muss was weinen so sehr schmerzt das Fernweh! Ich liebe diese Stadt und war auch schon recht oft da (5 oder 6 mal!?).

    Du warst leider im falschen In 'n Out Laden, denn die Fastfoodkette, die es nur im Westen der USA gibt, ist total lecker. Und die Burger sind sehr preiswert. Gar kein Vergleich zu Mc's oder Burger King. 😀

    Ich muss mir die Läden merken die du erwähnt hast, da muss das nächste Mal auch hin! 🙂 Das nächste Mal will ich auch unbedingt auf den Coit Tower!

    Wenn du Lust hast kannst du mal bei mir vorbei schauen. Ich hab im Oktober 2011 auch von SF berichtet bzw. werde es in einigen Wochen auch wieder.

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*