[Food Friday] Chocolate Fudge Cake with Blueberries

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Mmmh, Kuchen… und noch mehr Mmmmh, Schokolade! Schokokuchen ist doch wirklich eine göttliche Leckerei. Noch besser, wenn der Kuchen nicht trocken, sondern so richtig schön saftig, bzw. fudgy ist. Ich könnte mich dann ja förmlich reinlegen! Geht’s euch auch so?

Heute gibt’s einen richtigen Geschmacksorgasmus für Schokoholics, denn ich habe mich an einen ganz simplen Schokokuchen mit cremigem Schokotopping gewagt. Der ist wirklich jede Kaloriensünde wert und wird bestimmt auch euch verführen. Und damit er auch ein bisschen gesund ist, kommen noch Blaubeeren dazu… Nein, im Ernst – sie harmonieren einfach nur hervorragend mit dem Schoko-Fudge. 😉

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Zutaten

200 g Zartbitter-Schokolade
100 g Vollmilch-Schokolade
200 g Margarine
200 g Zucker
200 g gemahlene Mandeln
4 Eier (Größe M)
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
70 g Sahne
25 g Palmfett

eine Handvoll frische Blaubeeren

Springform mit Ø 26 cm

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Zubereitung

Den Ofen auf 160° C Umluft vorheizen.

Die beiden Schokoladensorten fein hacken. Nun die Margarine schmelzen und mit 100 g Zartbitterschokolade, 100 g Vollmilchschokolade, den Eiern, gemahlenen Mandeln, Zucker, Vanillinzucker, Backpulver und Salz zu einem Teig vermengen.

Die Springform etwas fetten und dann den Teig hinein geben. Diesen etwas fest drücken und am Rand leicht nach oben ziehen. Gute 45 Minuten backen und dann vollständig auskühlen lassen.

Für das Fudge-Topping die Sahne erhitzen und darin das Palmfett schmelzen. Die restliche Zartbitterschokolade dazu geben und langsam auflösen lassen. Durchrühren, um eine homogene Masse zu erhalten. Diese nun auf den Kuchen gießen und gleichmäßig verteilen. Kalt werden lassen, damit die Schokomasse fest wird.

Die frischen Blaubeeren können nun auf dem Kuchen verteilt werden und dann sollte er mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, um richtig fest zu werden. Anschließend kann er angeschnitten und serviert werden.

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Mein Kuchen war nach der Backzeit in der Mitte noch etwas feucht und nicht komplett trocken, was ich aber in Kombination mit der Schokoglasur unglaublich lecker fand. Wer ihn lieber trockener möchte, macht selbstverständlich nach der Backzeit die Stäbchenprobe und lässt ihn gegebenenfalls noch etwas länger im Ofen.

Er ist sehr mächtig, weswegen wir ihn in sehr kleine Stücke geteilt haben. So hielt er sich bei uns einige Tage (kaum zu glauben, wo er doch so lecker war ^^). Im Kühlschrank hält er sich abgedeckt ein paar Tage, und meiner Meinung nach schmeckt er nach 24 Stunden noch besser als frisch gebacken. 🙂

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Geschmacklich ist der Kuchen wirklich der Oberhammer und ich finde es super, dass so etwas Leckeres so easy zuzubereiten ist. Den wird es bei uns dieses Jahr definitiv noch einmal (oder auch zwei oder drei Mal…) geben. 🙂

Na, wer möchte ein Stückchen?

Habt ein schönes Wochenende! ♥

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10 Kommentare

  1. Klingt sehr lecker, ich habe mir das Rezept gleich mal abgespeichert. Wir Schweizer sind ja schliesslich Weltmeister im Schokolade-Essen, da muss auch ich meinen Beitrag leisten 😉

  2. Uuuuuuuhhh, sieht der lecker aus. Habe mir das Rezept direkt abgespeichert. Allerdings habe ich noch nirgendwo Palmfett gesehen aber sicherlich geht auch Kokosfett. 🙂

    Liebst Elisabeth-Amalie

  3. Boah sieht das FoodPornös geil aus!!!!

  4. Ich möchte bitte eins! 😀 Das sieht total lecker!

  5. Das sieht total lecker aus! Klasse Rezept 🙂 Muss ich mal ausprobieren!

  6. Oh mein Gott, der sieht so gut aus. Ich hätte liebend gern ein Stückchen davon. Oder ich mach ihn selbst und hab einen ganzen Kuchen, harharhar. 🙂

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