{Eat Seasonal} Pastinakensuppe mit Croûtons und Kernen

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Natürlich geht es mit unserer → Eat Seasonal Aktion auch in diesem Jahr weiter, und der erste Beitrag dreht sich rund um Wurzelgemüse. In der Winterzeit gibt es nicht sehr viel Auswahl an frischem, saisonalen Gemüse oder Obst, doch Wurzelgemüse ist definitiv ein Klassiker. Bei meinem Rezept habe ich mich für Pastinaken als Hauptkomponente entschieden: Das cremeweiße Wurzelgemüse ist weich und lässt sich sehr leicht verarbeiten. Und obwohl ich eigentlich kein Suppenkasper bin, hatte ich direkt die Idee, die Pastinaken zu Suppe zu verarbeiten. Dazu gibt es einen selbst gemachten, würzig-frischen Croûton-Mix für mehr Pepp in der Suppe.

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Zutaten

(für 2 große, bzw. 4 kleine Portionen)

400 g Pastinaken
75 g Kartoffeln
25 g Schalotten
20 g + 20 g Butter
250 ml Gemüsebrühe
125 ml Schlagsahne
Salz & Pfeffer
Muskat
40 g Baguette
8-Kräuter TK-Mix (mit Petersilie)
1 EL Öl
15 g gemischte Kerne (Sonnenblumen, Kürbis, Pinienkerne)
Schale von 1/4 Bio-Zitrone
1/2 TL Olivenöl + ein bisschen

Dazu:
frisches Baguette

2016-01-16 Pastinakensuppe mit Croutons

Zubereitung

Schalotte fein würfeln. Kartoffeln und Pastinaken schälen. Von den Pastinaken 50 g abwiegen und in feine Würfel schneiden. Sie kommen später in den Croûton-Mix. Restliche Pastinaken und Kartoffeln grob würfeln.

Die Butter in einem Topf zerlassen und dann Schalotten und die grob-gewürfelten Pastinaken und Kartoffeln darin leicht andünsten. Mit Gemüsebrühe und Schlagsahne ablöschen und abgedeckt mit einem Deckel aufkochen. Dann mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Ohne Deckel gute 20 Minuten kochen und anschließend mit einem Pürierstab fein pürieren und warm stellen. Noch einmal mit den Gewürzen abschmecken.

Für die Croûtons 40 g Baguette in kleine Würfel schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die fein geschnittenen Pastinaken darin 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten (Wichtig: die Pfanne darf nicht zu heiß sein, damit die Würfel nicht schwarz werden). Die restlichen 20 g Butter sowie das gewürfelte Baguette und die Kerne hinzufügen und kross braten. Zum Schluss die Kräuter und die Zitronenschale untermengen.

Die warme Suppe auf Teller verteilen, etwas Olivenöl (oder auch Walnussöl) darauf träufeln und den selbst gemachten Croûton-Kern-Mix darüber streuen. Dazu passt frisches Baguette sehr gut.

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Man sollte die Suppe wirklich nicht unterschätzen, denn sie ist sehr mächtig. Bei uns hat die Menge für zwei große Portionen gereicht. Ich kann sie mir aber auch super für vier kleine Vorspeisen vorstellen.

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Schaut doch auch bei den anderen Mädels vorbei – euch wird garantiert das Wasser im Mund zusammenlaufen. 🙂Badge Eat Seasonal

Montag: My Mirror World
Dienstag: What Ina loves
Mittwoch: Provinzkindchen
Donnerstag: we love handmade
Freitag: HibbyAloha
Sonntag: Puppenzimmer

Habt ein zauberhaftes Wochenende! ♥

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6 Kommentare

  1. Was für ein tolles und doch simples Rezept. Vor allem die Croutons sind toll!

    • Danke! Die schmeckt wirklich so megagut! Ich stehe ja sonst nicht auf Suppen, aber die habe ich echt zwei Wochenenden nacheinander haben wollen, weil sie so lecker ist. Gerade auch der leichte Zitrusgeschmack der Croutons ist super!

  2. Das klingt gut, ich habe glaube ich noch nie Pastinaken gegessen… Wäre wohl mal Zeit. 🙂 lg

  3. Ich habe dieses Wurzelgemüse noch nie gegessen und weiß daher gar nicht, wie das schmecken könnte. Aber interessant ist das Rezept allemal. 🙂

    • Es schmeckt ein bisschen wie Petersilie mit einer nussigen Note, bzw. auch ein bisschen Richtung Rettich / Kohlrabi. Total lecker! 🙂

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