Do it like a Japanese BC! (Shiseido Workshop)

Vor kurzem lud Shiseido einige liebe Bloggerinnen und mich zu einem Workshop ein. Das Motto: „Do it like a Japanese BC!“. BC? Was heißt das denn? BC steht für Beauty Consultant, und so sollten wir an diesem Tag die Ehre haben, eine der berühmtesten Make-up Artists aus Japan kennen zu lernen: Shoko Kondo. Gleichzeitig wurden einige Neuheiten im Sortiment präsentiert, die wir vor Ort gleich an uns ausprobieren durften, und einige Schminkgeheimnisse japanischer BC’s wurden an diesem Tag ebenfalls verraten.

rechts: Neue, bzw. überarbeitete Make-up Produkte bei Shiseido

Mit dabei waren an diesem Tag Biene, Dalla, Mel, Shia, She-lynx und Kat – eine kleine Runde, in der sehr nette Gespräche möglich waren und sich alle wohl fühlten.

Frühstück

Nach dem Eintreffen und einem gemeinsamen Frühstück ging es direkt an die nackte Wahrheit – im wahrsten Sinne, denn es hieß zu nun „runter mit dem Make-up“. Hierfür durften wir die Produkte der neuen Linie „Ibuki“ verwenden (diese benutze ich privat auch schon seit einer Weile – eine Review bekommt ihr nächsten Monat), und meine Wahl fiel auf den Gentle Cleanser, den ich mit Hilfe der Reinigungsbürste aufgetragen habe um Makeup-Rückstände abzutragen, und als Pflegeprodukte kamen hinterher die Ibuki Augencreme und die Protective Moisturizer Emulsion zum Einsatz.

Nun ging es an die Make-up Basics, unterteilt in verschiedene Kategorien: Foundation, Augenbrauen, Wangen (Rouge), Augen (Eyeliner und Augen-Make-up) und Lippen. Hierbei wurde uns nicht nur die Sortimentserweiterung von Shiseido vorgestellt, sondern Shoko Kondo und Make-up Artist Sasha Nic Lawrenz verrieten auch noch einige Techniken und Tricks beim Schminken, wobei ich so einiges Neues lernen konnte. Meinen ganz persönlichen Beautytipp dieses Tages stelle ich euch am Ende im Detail „step by step“ vor.

v.l.n.r.: Shoko Kondo, Sato (als Dolmetscherin), Eva und Sasha Nic Lawrenz

FOUNDATION – Sie sollte natürlich ausschauen und der Ton muss zum jeweiligen Hauttyp passen. Schnell kann eine Foundation maskenhaft aussehen, daher sollte man vorher wissen, welche Deckkraft man mit ihr erreichen möchte und entsprechend mit ihr arbeiten. Ist die Deckkraft sehr hoch, sollte durch Bronzer und Blush Kontur geschaffen werden. Ob eine Foundation in ihrem Ton passt, erkennt man, wenn man sie an der Seite des Gesichts am Übergang von Kiefer zu Hals aufträgt. Es sollten dabei keine deutlichen Farbunterschiede auftreten. Auch muss eine Foundation immer gut verblendet werden und sollte nur an geröteten Stellen geschichtet werden (da ich stets gerötete Wangen und Nasenflügel habe, sind dies die stellen, an denen ich Foundation immer mehrmals auftragen muss).
Wir haben hierfür die neue „Sheer and Perfect Foundation“ ausprobieren dürfen, die ich nun auch schon eine Weile nutze (Möchtet ihr eine Review?), und interessanterweise passt für mich die hellste Nuance „I20“ am besten, obwohl ich nicht mal zu den Blassnäschen zähle.

alle Nuancen der neuen Sheer and Perfect Foundation
PUDER – Weniger ist mehr, und so zeigte Shoko der lieben Dalla und mir, dass man gar nicht das ganze Gesicht abpudern muss. Die Stellen, die schnell zum Glänzen neigen (bei mir die berüchtigte T-Zone), reichen dabei vollkommen aus. So vermeidet man auch, dass man schnell zu pudrig (oder cakey, wie es auch gerne heißt) und unnatürlich, ausschaut. Auch verwendete sie hierfür nicht einen riesigen Puderpinsel (wie man es ja eigentlich kennt), sondern einen sehr kleinen, der einem fluffigen Blendepinsel sehr ähnlich sah. Damit puderte sie gezielt die wichtigsten Stellen ab, nachdem sie das Puder vorher damit auf dem Handrücken aufgedrückt hatte.
CONCEALER – Diesen sollte man nicht bloß mit einem Pinsel auftragen, sondern unbedingt gut (aber sanft!) in die Haut einarbeiten, damit er sich nicht in Fältchen absetzen kann. Man soll ja normalerweise helle Töne nehmen, damit die Augenpartie herausleuchtet und frisch ausschaut. Aber Menschen, die zu dunklen Schatten unter den Augen neigen (dazu zähle auch ich), genügt eine helle Nuance unter dem Auge allein oft nicht, um diese Augenringe auszugleichen. Nic gab mir dann den Tipp, mit zwei Concealern zu arbeiten. Im Sortiment von Shiseido gibt es den Concealer „06 Honey“, welches die dunkelste Nuance ist. Diesen sollte ich dann zuerst einarbeiten und hinterher eine helle Nuance leicht darüber tupfen. Darauf wäre ich nie gekommen, aber siehe da – meine Augenringe waren deutlich gemildert.
Der Concealer von Shiseido bekommt eine neue Spitze
AUGENBRAUEN – Sie bilden den Rahmen eines Gesichts und sollten keinesfalls bei einem Gesamt-Make-up vergessen werden. In Japan sind sie beim Schminken das A und O (bei uns wohl eher die Wimpern) und keine japanische Frau würde ohne gestylte Augenbrauen aus dem Haus gehen. Mit einem Duo-Lidschatten-Puder, das aus zwei Nuancen (hell und dunkler) besteht, kann man seine Augenbrauen perfekt stylen: Den dunkleren Ton verwendet man an Stellen, die etwas lichter sind, um Lücken auszugleichen, den helleren Ton verwendet man dort, wo die Brauen dicht gewachsen sind, einfach um auch die Stellen ebenmäßig anzupassen. Am besten, man trägt das Puder vorher auf dem Handrücken auf und dann erst im Gesicht. So kann man auch die Töne miteinander mischen, um die perfekte Nuance für sich zu treffen. Man sollte gegen die Wuchsrichtung zeichnen, um das Produkt auch auf die Haut aufbringen zu können. Hinterher kämmt man die Brauen wieder in Form.
Das Brauenpuder-Duo von Shiseido ist übrigens sebum- und wasserabweisend, eignet sich also perfekt für den Alltag (und hält auch Regen stand!), und hat einen leichten Glanz, der auf den der Brauen ausgerichtet ist. Wer struppigere Brauen hat, kann diese hinterher noch mit Brauengel fixieren. 
Augenbrauenstyling

ROUGE – Die richtige Nuance für sich herauszufinden, ist immer schwierig (ich weiß es bei mir auch nie genau), und man kann sich leicht in der Farbe vergreifen. Wer unsicher ist, welche Farbe zum eigenen Hauttyp passt, für den gibt es einen kleinen Trick, den uns Nic verraten hat: Man drückt den Daumen für ca. 30 Sekunden leicht auf den Unterarm. Färbt sich diese Stelle schnell rot, hat man empfindliche Haut und zählt höchstwahrscheinlich zu den kühleren Typen. D.h., kühlere Töne stehen einen am besten, denn sie lassen frisch wirken. Färbt sich die Haut nicht, sondern bleib eher weiß (so war es bei mir), hat man einen warmen Hauttyp und wird mit Blushes in warmen Nuancen am glücklichsten.
Man trägt Blush am besten auf der gedanklichen Linie zwischen Nasenspitze und dem oberen Teil des Ohres auf (so erwischt man den Wangenknochen definitiv, auch wenn er nicht deutlich im Gesicht ausgeprägt ist). Hierbei setzt man mittig auf dieser Linie an und verblendet das Blush von dort aus. Nic gab uns noch den Tipp, Blush nie direkt aus dem Pöttchen ins Gesicht aufzutragen und auch nicht den Pinsel abzuklopfen, nachdem man das Blush aufgenommen hat (wie man es ja oftmals hört), sondern den Pinsel nach Aufnahme des Puders zuerst kreisförmig auf dem Handrücken zu bewegen und erst dann damit ins Gesicht zu gehen. gerade bei intensiven Farben erreicht man so ein natürliches Ergebnis und ist nicht gleich „overblushed“.

Wie man das richtige Blush für sich ermittelt

Schminkmädchentraum!

LIDSCHATTEN – Interessant fand ich, dass Shoko Kondo Lidschatten tatsächlich mit einem Schwammapplikator aufgetragen hat. Bei uns sind sie ja eher verschrien und jedem Beautyblogger stellen sich normalerweise die Haare im Nacken auf, wenn man damit ankommt. Für die Schminktechnik der Japanerinnen ist die Verwendung eines Applikators vollkommen normal, und damit wird der Lidschatten auf dem beweglichen Lid nur aufgetupft und angedrückt. Dann wird er nach oben hin damit verblendet und nur für dunklere Nuancen, die zur Betonung entlang des Wimpernrands aufgetragen wurden, verwendete Shoko einen flachen Pinsel.

Shiseido Eyeshadow Trios
EYELINER – Nic erzählte uns, dass er es immer wieder schade findet, wenn er schöne Augen-Make-ups entdeckt, aber die entsprechenden Damen keine dichte Wimpernpartie haben. Die Lösung des Problems ist dabei eigentlich so einfach: Man trägt Eyeliner an der oberen Wasserlinie auf. Hierfür muss man nicht mal das Lid nach oben reißen, also keine Angst Ladies. Es genügt tatsächlich, wenn man mit einem Finger nur leichten Druck auf das bewegliche Lid ausübt und es leicht nach oben zieht (siehe unteres Foto). Schon offenbart sich die Wasserlinie, die man nun mit dunklem Eyeliner ausmalen kann. 
Den unteren Wimpernrand zeichnet man mit dem Eyeliner dann ca. 2/3 an und verblendet ihn danach (entweder mit dem gummierten Ende des Eyeliners oder mit Hilfe eines kleinen Pinsels – so mache ich es).
Auftrag von Eyeliner auf der oberen Wasserlinie

Blick in die Pinseltasche eines Profis
Shoko Kondo bei der Arbeit

süße Snacks

*yum yum yum*
neue Lippenprodukte

LIPPEN – Den Abschluss der kleinen Schminkschule bildeten die Lippen. Bei intensiven Nuancen sollte man einen Lippenkonturstift verwenden. Interessant war, dass Shoko die Farbe des Konturstifts nah an der natürlichen Lippenfarbe verwendet hat und nicht, wie man es sonst kennt, passend zum Lippenstift. Darüber wird die dann der Lippenstift aufgetragen, am besten mit Hilfe eines Pinsels, um weniger Produkt zu verwenden und die Farbe besser in die Haut einarbeiten zu können. Um die Lippen danach noch intensiver wirken zu lassen und den 3D-Effekt zu verstärken, kann man mit Concealer die Lippen leicht umranden. (Diese Tipps hatte ich euch auch schon bei → meinem Beitrag zu roten Lippen gegeben.)

Mein fertiges Make-up an diesem Tag: Augenbrauen gestylt von Shoko Kondo. Auf den Lippen trage ich den neuen Perfect Rouge RD 305 „Salon“.

Von mir gibt es nun zum Schluss noch meinen persönlichen Beautytipp, den ich an diesem Tag von Nic verraten bekommen habe: Wie ziehe ich ein „Lidstrich-Schwänzchen“ bei Schlupflidern?

Wenn ihr euer Augen-Make-up abgeschlossen habt, zeichnet ihr den Lidstrich entlang des oberen Wimpernrandes. Ich habe dafür einen dunkelbraunen Lidschatten („Rich Chocolate“ aus der gleichnamigen Palette von Bobbi Brown) verwendet. Um nun herauszufinden, wo ihr das „Schwänzchen“ des Lidstrichs ansetzen und in welche Richtung ihr es ziehen müsst, hilft das Anzeichnen einer Hilfslinie mit einem ganz schmalen Pinsel (z.B. MAC 208). Hierfür könnt ihr entweder Puder verwenden oder einen ganz hellen Lidschatten (in diesem Fall „Bone“ aus der Rich Chocolate Eye Palette von Bobbi Brown).

Den Pinsel mit dem Lidschatten setzt ihr nun schräg am Auge an, und zwar dort, wo der Kajal am unteren Wimpernrand aufhört. Ihr zeichnet also nun eine Linie in der Richtung, in welche der Kajal durch die Ausrichtung eures Auges weitergegangen wäre.

Jetzt wo ihr die Hilfslinie habt, zieht ihr mit dem gewünschten Eyeliner eine Verbindung vom oberen Wimpernrand zu dieser Linie hin und an ihr entlang (so lang ihr das Schwänzchen eben möchtet). Das Puder der Hilfslinie könnt ihr dann mit einem Wattestäbchen wieder vorsichtig abnehmen.

Zum Schluss müsst ihr nur noch eure Wimpern tuschen (und die obere Wasserlinie ausmalen ;)) und fertig ist das Augen-Make-up inklusive Lidstrich mit Schwänzchen.

Ich bin wirklich happy über diesen Tipp, denn ich bin vorher meist an den „Schwänzchen“ verzweifelt (teilweise waren sie auch unterschiedlich ausgerichtet) und habe sie oft gar nicht erst gezeichnet – gerade im Alltag, wenn der Lidstrich schnell gehen musste. Mit diesem kleinen Trick gelingt der perfekte Lidstrich garantiert.

Das war jetzt wirklich ein langer Bericht mit vielen Infos und ich hoffe, ihr habt bis hierhin durchgehalten. Hoffentlich war der ein oder andere Tipp auch für euch komplett neu und kann euch weiterhelfen. :)

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Shiseido und den anderen Mädels für diesen tollen Tag, der wie immer viel zu schnell vorbei war, bedanken. Ich habe wirklich viel in diesem Workshop gelernt und hatte noch nie so toll gestylte Augenbrauen, wie an diesem Tag. ♥

23 Kommentare

  1. Die Farbergänzung um Caramel bei den Lip Lacquern find ich richtig toll. Ich durfte mir den ja aussuchen, der ist sooooo schön *_* Das Event sieht wirklich super aus, war sicher eine tolle Erfahrung.

  2. Das Event war bestimmt toll!

  3. Das hört sich nach viel Spaß an! Ich freu mich für dich, dass du so ein schönes Event hattest :)

  4. So ein schöner Bericht und tolle Bilder! – Es macht Freude, von allen die Berichte noch zu lesen… Jede betont etwas anderes und es weckt so schöne Erinnerungen an den Tag! Alles Liebe von mir!

  5. Toller Look, schaut super aus! Salon steht dir ganz hervorragend! ♥
    Liebe Grüße

  6. Ein schöner Bericht, danke! Gerade den letzten Tipp muss ich testen, denn ich glaube, dass es bei meinem Schlupflidern fast unmöglich ist, ein Schwänzchen zu ziehen – es verschwindet einfach. Aber mal sehen. lg Lena

  7. Du hast mir mit dem ''Schwänzchen Tipp'' heute quasi mein Makeup Leben gerettet!!! Danke danke danke!
    Bisher habe ich 10 Minuten NUR für die Schwänzchen gebraucht, und jetzt geht es ganz fix!! :)

    Toller Blog, liebste Grüße,

    Stephie <3
    (http://weil-mimi-nicht-bloggen-kann.de)

  8. Toller Bericht – und vielen Dank für die Tipps!
    LG
    Anke

  9. Wunderschöne Eindrücke :) … es war sicher ein toller Tag!

  10. Sehr informativ. Danke für diesen tollen Bericht :)
    Die Geschichte mit dem "Schwänzchen" muss ich so auch mal ausprobieren. Denn damit habe ich auch die meisten Probleme. Wenn man nur die Augen schließen und gleichzeitig gucken könnte… 😉

  11. Sieht nach einem tollen Tag aus! Ich mag den tip fürs Blush a, liebsten!

  12. Danke fuer den interessanten Bericht. Ich bin also eher ein warmer Typ. Hat mir Freude gemacht zu lesen, ich finde japanische Rituale und Tipps sehr spannend. Aber ich habe kein einziges Teil von Shiseido.

  13. Das war mit Abstand der informativste Post, den ich seit langen gelesen habe!!! Vielen lieben Dank für die tollen Tipps- ob Du es glaubst oder nicht, mir war der Begriff und die " Gestaltung" der "obere Wasserlinie" völlig unbekannt, ich habe vorhin ausprobiert und finde den Effekt verblüffend, genial, super schön und einfach!! Werde ich jetzt fest in meine Routine integrieren.
    Auch das mit dem " Schwänzchen" ist super.
    Und … Du machst einfach immer so schöne Fotos- nicht einfach nur Bilder, sondern es gelingt Dir immer, Stimmungen, Gefühle, Eindrücke zu vermitteln. Dachte ich auch letztens bei Deinem Bericht aus San Francisco.
    Wollte ich einfach mal sagen;-)
    Liebe Grüße,
    Martina

    • Ich freu mich, wenn dir die Tipps gefallen und vor allem auch helfen können! :)
      Danke für das liebe Kompliment, ich bin gerade ganz baff. Es ist immer so schwer, Fotos zu schießen, die nicht zu "steril" wirken. Ich übe da wirklich sehr und freue mich, wenn auch genau das rüberkommt, was ich ausdrücken möchte. Danke für das tolle Feedback dazu! ♥

  14. Einer der besten Berichte, den ich seit Langem gelesen habe 😉 Schöne Bilder und sehr detailiert – Daumen hoch :)
    Und die Tipps klingen wirklich vielversprechend, gerade bei Puder habe ich immer das Gefühl, viiiel zu viel zu nehmen. Und auch die Idee, das Blush erst auf dem Handrücken abzumildern klingt super. Das wird morgen früh gleich ausprobiert.
    Lg, Julia 😀

  15. Danke für den tollen Bericht über den Event. Und daaaaanke, für den Eyeliner-Tipp. Ich kämpfe schon seit Ewigkeiten mit dem Wing und werde es morgen gleich mal so ausprobieren.

  16. Sehr schöner und ausführlicher Bericht! Der Tip mit den Schlupflidern ist wirklich toll! Und Shoko sieht so hübsch aus *_*

  17. Ein toller Bericht. Ich hatte viel spaß beim lesen. Ausserdem moechte ich mich jetzt mal mehr trauem beim schminken.
    Dankedanke ♡ & weiterso.
    Liebe Gruesse

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